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Weitere Informationen

 

Erneuerbare Energien

 

Kurzinformation des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zu Erneuerbare Energien.

Verweissymbol[Website des BMU öffnen]

 

Stromeinspeisungsgesetz

 

Das deutsche Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz.

Verweissymbol[Stromeinspeisungsgesetz]

 

Erneuerbare Energien vom IWR

 

IWR: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien.

Verweissymbol[IWR]

 

Förderprogramme

 

Neben den attraktiven Förder-programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten auch die meisten Bundesländer Unterstützung bei Erwerb und Modernisierung von Wohnge-bäuden.

Verweissymbol[Förderprogramme]

 

Nähere Informationen zu den KfW-Förderprogrammen – je nach Zielgruppe erhalten Sie hier:

Verweissymbolfür gewerbliche
  Unternehmen

Verweissymbolfür Existenzgründer, kleine
 
und mittlere Unternehmen
Verweissymbolfür internationale Projeke
Verweissymbolfür Kommunen
Verweissymbolfür Privatpersonen

 

Umwelttechnologien

Photovoltaik

Das Wort  Photovoltaik (PV) setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort für Licht und dem Namen des Physiker Alessandro Volta. Photovoltaik ist die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom mit Hilfe von Solarzellen. Die Solarzellen bestehen aus kristallinem Silizium. Einem Element, das sehr häufig in der Natur vorkommt. Man unterscheidet monokristalline und polykristalline Zellen. Monokristalline Zellen erreichen einen Wirkungsgrad von ca. 16 - 19 % während polykristalline Zellen einen Wirkungsgrad von 12 - 14 % erreichen. Der Wirkungsgrad alleine ist jedoch wenig aussagekräftig! Er muss immer in Verbindung mit der solaren Deckungsrate gesehen werden.
Welche Zellen zum Einsatz kommen hängt mit der zur Verfügung stehenden Fläche zusammen. Wo wenig Fläche zur Verfügung steht, werden bevorzugt monokristalline Zellen eingesetzt.

Bei polykristallinen Zellen wird mehr Fläche bei gleicher Leistung benötigt. Sie werden bei der Mehrzahl der installierten Anlagen genutzt, da sie besonders sinnvoll im Teillastbetrieb eingesetzt werden können.

Funktionsweise und Nutzen

Strahlt also die Sonne auf eine Solarzelle, baut sich zwischen der Ober- und Unterseite der Zelle eine Gleichspannung auf. Diese Energie kann mit Hilfe eines Wechselrichters in normalen Wechselstrom umgewandelt werden, um dann in das öffentliche Netz eingespeist zu werden. Das öffentliche Netz dient dabei als sogenannter Pufferspeicher. Der Stromfluss wird über Einspeise- und Bezugszähler festgehalten. Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1 Kilowatt erzeugt im Durchschnitt etwa 850 - 1150 kw/h pro Jahr, je nach Lage und Qualität.

Der so von Ihrer Anlage produzierte Strom wird in den ersten 20 Jahren ausschließlich verkauft. Eine Eigennutzung erfolgt erst anschließend.
Dadurch bleiben der Umwelt jedes Jahr ca. 500 kg Kohlendioxyd und andere Schadstoffe erspart.

Vorteile der PV-Anlagen

Wir haben für Sie die Lösung, wie Sie schon heute die regenerativen Energiegewinnungen nicht nur rechenbar, sondern gewinnbringend für sich einsetzen und nutzen können.

Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

 

 

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