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Förderprogramme

 

Förderprogramme der Europäischen Union

Nationale Kontaktstelle für EU-Programme:


Projektträger Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Herr Degenhard Peisker
Postfach
D-52425 Jülich

T +49 (0) 2461 - 61 32 66
F +49 (0) 2461 - 61 28 80

Web Verweissymbol[nks-energie]

Mail eu-energie [at] fz-juelich [dot] de

 

Förderprogramme der KfW

 

Zur Förderung der Wohnungswirtschaft bietet die KfW bundesweit Förderkreditprogramme zur Modernisierung und Energieeinsparung an. In den neuen Ländern werden darüber hinaus die Instandsetzungs-maßnahmen mit zinsgüstigen Darlehen unterstützt.


Wohnraum Modernisieren
In diesem Programm sind die Förderung der Wohnraum-Modernisierung und der CO2-Minderung zusammengefasst. Das Programm kann für alle bestehenden Wohngebäude unabhängig vom Baujahr genutzt werden.


Ökologisch Bauen
In diesem Programm werden die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden gefördert (Energiesparhäuser mit einem Primärenergiebedarf von 40 oder 60 kWh/m² und Jahr sowie Passivhäuser) sowie der Einbau von Heizungstechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien (beispielsweise solarthermische Anlagen, ggf. inklusive Einbau von Zentralheizungen auf Basis von Gas/Öl (Brennwertkessel) .


KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm
Das Förderprogramm ist Teil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Programms der Bundesregierung für Wachstum und Beschäftigung. Es dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes in Wohngebäuden.

 

Weitere Detailinformationen und Programme erhalten Sie unter: Verweissymbol[KfW]

Quelle: © www.solarserver.de

 

Förderprogramme der Länder

 

In den einzelnen Bundesländern wird Solarenergie unterschiedlich gefördert. Die einzelnen Förderprogramme der jeweiligen Bundesländer erhalten Sie im Internet unter:
Verweissymbol[Solarserver.de]

 

Förderdatenbank der Bundesregierung –
Förderprogramme und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der EU

 

Hier gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.

Hier finden Sie neben der Schnellsuche, einen Förderassistenten, der Sie Schritt für Schritt zum richtigen Föderprogramm führt, Finanzierungs-hilfen und weitere interessante Informationen.

Verweissymbol[Förderdatenbank]

 

Aktuelles: Nachrichten

Fachartikel zum Thema Heizen

Biomasse-Heizungen

Das Heizen mit Biomasse hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dank des gestiegenen Bedienungskomforts, Anlagenzuverlässigkeit und verbesserter Umwelteigenschaften interessieren sich immer mehr Verbraucher für diese klimafreundliche Art zu Heizen. Vor allem Holzpelletsanlagen haben inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Neben Holz gibt es weitere Brennstoffe aus Biomasse, die sich zur Verbrennung eignen. Eine neue Technologie hat die Marktreife erreicht: Die so genannte Hybridöfen. Bei ihnen kann man zwischen einzelnen Biomasse-Brennstoffen auswählen. […]

Was bei der Verwendung von Biomasse-Hybridkesseln beachtet werden muss und welche Vorteile das Heizen mit Biomasse hat, wird gut und verständlich auf der Internetseite Klima-sucht-Schutz erklärt.

Quelle: © www.klima-sucht-schutz.de

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenen Strom (z.B. Solar- und Windstrom) durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber).

Die aktuellen Vergütungssätze 2012 finden Sie hier.

Öffentliche Gebäude künftig als Vorbild: Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes trat am 1. Mai in Kraft

Öffentliche Gebäude müssen künftig eine Vorbildfunktion für den Ausbau erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung einnehmen: Werden sie grundlegend renoviert, müssen nach der Renovierung erneuerbare Energien (z.B. Solarwärme) anteilig den Wärmebedarf des Gebäudes decken. Dies ist der zentrale Inhalt einer Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG), die am 1. Mai 2011 in Kraft trat.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten stehen im Internet unter: Erneuerbare-Energien.de und unter BMU-Klimaschutzinitative.de. Der Wortlaut des neuen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes ist verfügbar unter EEWärmeG.

Quelle: © www.solarserver.de

Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP)

Im Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums wird erneuerbare Wärme und Kälte mit diversen Zuschüssen gefördert. Unterstützt werden Solarkollektoren (Solarthermie), Biomasseanlagen (Pelletkessel, Pelletöfen mit Wassertasche, Holzhackschnitzelkessel) und effiziente Wärmepumpen.

Die kompletten Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2011 gibt es hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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